| Bitte die unterschiedlich Länge der Längsleisten beachten. Fotos: tok |
Die ersten Überlegungen gelten der Höhe. Im Selbstversuch ermittle ich 115 cm als angenehme Arbeits- und Leseposition. Also säge ich die Leisten auf 95 cm Länge, dort kommt das Staufach hin. Unten zwei Längsleisten á 34 cm und zwei Querleisten á 52 cm. Da die Querleisten später als Fußstütze dienen, mache ich auch hier den Selbstversuch zu richtigen Höhe.
In die oberen Ende kommt jeweils eine Nut mit 1 cm Tiefe, als müssen die Längsleisten hier 54 cm lang sein. Dazu kommt eine Querleiste. Beim Leim auf Lot und Passgenauigkeit achten, denn sonst sitzt das Staufach wacklig.
| Dieses Stehpult überzeugt durch schlichte Eleganz. |
Auf die Ablagefläche kommen dann vier kurze Ständer á 10 cm, mit einem Holzdübel. Das Dübelloch geht durch das Brett in die Grundpfeiler, der durch das Bretter.
Der Rest ist schnell erzählt. Auch in die kurzen Ständer kommen Holzdübel, diefd Dübellöcher auf der Unterseite der Arbeitfläche aber nicht tiefer als 1 cm bohren. Den Rundstab habe ich auf 54 cm gekürzt, an jedem Ende mit dreieckigen Holzresten verschraubt und auf dieArbeitplatte verleimt. Nun dient der Rundstab als Ablage für Bücher oder Hefte, denn angeschrägtläßt es sich leichter lesen.
Seit einem Jahr tut mein Stehpult seine Dienste und sorgt für rückenschonendes Arbeit.
Zur Erklärung: Der Leimbindet gerade ab.
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AntwortenLöschenRespekt....
AntwortenLöschenAllerdings sieht es nicht wirklich stabil au, um nicht zu sagen "brackelig"
(mich "draufhängen", falls mich der Schlaf beim Lesen übermannt, würde ich mich nicht)
Fehlen da nicht noch ein paar Querlatten/Sicherheitsverstrebungen ??